Was ist ein VPN und warum brauche ich das? So schützt ihr in wenigen Schritten eure Online-Existenz

ANZEIGE (21. Januar 2019)

VPNs (Virtual Private Networks) werden immer populärer. Laut einer Erhebung des Global Web Index verschlüsselt bereits ein Viertel aller weltweiten Internetnutzer – also rund eine Milliarde Menschen – ihre Online-Kommunikation mit VPN-Tools. Wir erklären euch, wie VPNs funktionieren und warum es fahrlässig ist, auf ihren Schutz zu verzichten.


Sicherheitsrisiko WLAN Hotspots

Angenommen, ihr setzt euch mit eurem Laptop ins Starbucks um die Ecke, um endlich eure Bachelor-Arbeit fertigzustellen. In der Hoffnung, dass eine Salted Caramel Brownie Hot Chocolate mit Sojamilch eure Schreibblockade löst, loggt ihr euch mit eurem Laptop ins örtliche WLAN ein. Doch anstatt endlich mit dem Theorieteil zu beginnen, gönnt ihr euch zunächst zwei Stunden persönliche Surf-Routine: E-Mails und den Kontostand checken, in einem Reddit-Thread diskutieren und auf Instagram prokrastinieren.

Ungeschützes Surfen in öffentlichen WLAN-Netzen macht euch zur Zielscheibe von Cyber-Kriminellen.

Der Umzug ins Café hat nicht nur eure Hoffnung zerstört, dort besser „arbeiten“ zu können, sondern ihr habt auch eure persönlichen Daten einem erheblichen Risiko ausgesetzt. Denn in einem gemeinen Plot Twist seid ihr gar nicht im offiziellen Starbucks-Hotspot angemeldet, sondern stattdessen nichtsahnend in die Arme eines Angreifers gelaufen – und nun in Wirklichkeit mit einem WLAN-Netzwerk mit identisch bezeichneten Service Set Identifier (SSID) verbunden.

Das kann ohne VPN passieren:

Ohne VPN kann ein solcher „Janus-“ oder auch „Man-in-the-Middle-Angriff” (MITM) dramatische Konsequenzen haben: Indem er mittels ausgeklügelten sslstrip-Tools die Verschlüsselungsprotokolle der von euch besuchten Webseiten ausschaltet, könnte der Hacker seine privilegierte Position zwischen euch und dem Internet nutzen, um an eure Konto- und E-Mail-Log-Ins zu gelangen. Der Zugriff auf euer E-Mail-Konto – das hat der jüngste G0d-Skandal um gehackte Prominente erneut gezeigt – fungiert für Hacker oft als Schlüssel für den Zugang auf weitere Dienste und Apps.

Mit eingeschaltetem VPN seid ihr auf der sicheren Seite.

Und das passiert hingegen, wenn ihr ein VPN benutzt:

Ganz anders sieht die Sache jedoch aus, wenn ihr vor eurer Sitzung einen VPN aktiviert: Anstatt des Kontostands, der E-Mail-Korrespondenz mit Freunden und eurer kompletten Such-Historie bekommt der Angreifer nun nichts als verschlüsselte Daten zu sehen. Er hat nicht den Hauch einer Ahnung, an wen die Daten gesendet werden und welche Informationen sie erhalten, so dass er sich ziemlich schnell seinem nächsten, VPN-freien Opfer zuwenden wird.

Was ist ein Virtual Private Network?

Ihr kennt bestimmt die Schloss-Symbole, die im URL-Fenster von vertrauenswürdigen Webseiten erscheinen, auf denen ihre eure Kontodaten eingebt. Im Prinzip sorgen VPNs dafür, dass ihr den gleichen Schutz während eurer gesamten Session habt, ganz egal welche Seite ihr besucht.

VPNs geben euch eure Privatsphäre zurück, indem sie euch eine temporäre IP-Adresse zuweisen und so eure wahre IP-Adresse (inklusive Informationen über eure Location, Betriebssystem und Surfgewohnheiten) verschleiern.

Wenn ihr Informationen über das Internet sendet, kreiert ein VPN-Dienst einen Tunnel, der eure Daten verschlüsselt und zunächst an einen eigenen, speziellen Server sendet, bevor sie die jeweilige Webseite erreichen.

VPN-Dienste haben in der Regel mehr als 1.000 Server in Hunderten Ländern und je nachdem welchen ihr aussucht, wird Webseiten vorgetäuscht, dass ihr euch auch dort befindet.

Wenn ihr zum Beispiel auf Geschäftsreise in Shanghai seid und euch mit einem deutschen VPN-Server verbindet, dann hat es die kommunistische Partei nicht nur wesentlich schwerer euch auszuspionieren, sondern ihr könnt auch die ARD-Sportschau gucken oder auf euren deutschen Netflix-Account zugreifen.

VPNs schützen euch übrigens nicht nur vor einzelnen Cyberkriminellen, sondern auch vor Regierungen, Konzernen und dubiosen Analysefirmen, die euren digitalen Fußabdruck zwecks politischer Proganda und Zensur, Werbung und anderen Formen von Manipulation ausmessen.

VPNs sind jedoch kein Allheilmittel und bewahren euch nicht zwangsläufig vor Phishing-Attacken, Ransomware-Angriffen oder eurer eigenen Unbedarftheit im Umgang mit persönlichen Daten. Wenn ihr dubiose Email-Anhänge öffnet oder eure persönlichen Daten freiwillig an Mark Zuckerberg übermittelt, kann das auch ein VPN nicht verhindern. Im Tandem mit einem Anti-Viren-Programm schafft ihr aber mit einem VPN die besten Voraussetzungen, um bei eurem nächsten Starbucks-Besuch anonym zu surfen und auch sonst nicht mehr getrackt zu werden.

Die wachsende Popularität von VPNs zeigt, dass sie bei großen Teilen der Internetuser mittlerweile so selbstverständlich zum Einsatz zu kommen, wie Gurte im Auto, Kondome bei One-Night-Stands oder Haftpflichtversicherungen nach WG-Parties. Höchste Zeit also, auch eure Privatsphäre zu schützen und anonym im Netz zu surfen.

Schützt eure Privatsphäre!

Nie wieder getrackt werden: Holt euch jetzt den Marktführer von  NordVPN und surft anonym im Web.

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Was ist ein Virtual Private Network?

Ihr kennt bestimmt die Schloss-Symbole, die im URL-Fenster von vertrauenswürdigen Webseiten erscheinen, auf denen ihre eure Kontodaten eingebt.

Im Prinzip sorgen VPNs dafür, dass ihr den gleichen Schutz während eurer gesamten Session habt, ganz egal welche Seite ihr besucht.

VPNs geben euch eure Privatsphäre zurück, indem sie euch eine temporäre IP-Adresse zuweisen und so eure wahre IP-Adresse (inklusive Informationen über eure Location, Betriebssystem und Surfgewohnheiten) verschleiern.

Wenn ihr Informationen über das Internet sendet, kreiert ein VPN-Dienst einen Tunnel, der eure Daten verschlüsselt und zunächst an einen eigenen, speziellen Server sendet, bevor sie die jeweilige Webseite erreichen.

VPN-Dienste haben in der Regel mehr als 1.000 Server in Hunderten Ländern und je nachdem welchen ihr aussucht, wird Webseiten vorgetäuscht, dass ihr euch auch dort befindet.

Wenn ihr zum Beispiel auf Geschäftsreise in Shanghai seid und euch mit einem deutschen VPN-Server verbindet, dann hat es die kommunistische Partei nicht nur wesentlich schwerer euch auszuspionieren, sondern ihr könnt auch die ARD-Sportschau gucken oder auf euren deutschen Netflix-Account zugreifen.

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Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Redaktion der Ströer Media BRAND VOICE in Zusammenarbeit mit NordVPN erstellt.