Sicher unterwegs im Netz: Welche Vorteile es hat, anonym zu surfen

ANZEIGE (21. Januar 2019)

Die Quelle an persönlichen Daten, die aus dem Netz in die Hände Dritter sprudeln, scheint nie zu versiegen. Nach wie vor stemmt sich nur eine Minderheit der Internetuser gegen den Sammelwahn von Regierungen, Unternehmen und ominösen Analysefirmen.

Der Rest produziert jeden Tag weiter fleißig enorme Mengen an Daten, die von Dritten überwacht, analysiert und weiterverkauft werden. Wir sagen euch, wie groß euer digitaler Fußabdruck wird, wenn ihr ungeschützt surft – und warum ein VPN das beste Tool ist, um eure Spuren zu verwischen.

„Daten sind das Öl des 21. Jahrhunderts.“ Die in Debatten über die Gefahren von „Big Data“ gebetsmühlenhaft wiederholte Analogie mag zwar abgedroschen sein, an ihrer Aktualität hat sie jedoch nichts eingebüßt: Hackern, staatlichen Akteuren und Tech-Firmen ist jedes Mittel Recht, um an den wohl wertvollsten Rohstoff unserer Zeit zu gelangen.

Wir produzieren immer mehr Daten

Zu Beginn eine interessante, aber auch erschreckende Statistik: Dank der steigenden Nutzung von Smartphones, der Ausbreitung des „Internets der Dinge“ und des Netzausbaus in Entwicklungsländern wurden 90 Prozent aller heute weltweit existierenden Daten allein in den letzten zwei Jahren generiert.

Die Datenwolke, die ihr mit euch herumtragt, wird jeden Tag größer.

Die etwas mehr als vier Milliarden Internetnutzer produzieren mittlerweile jeden Tag zweieinhalb Trillionen Bytes an mehr oder weniger sensiblen Informationen. Heruntergerechnet auf verschiedene Dienste bedeutet das unter anderem minütlich 3,6 Millionen Google-Suchanfragen, 456.000 Tweets und 45.000 Uber-Fahrten.

Die Summe der Amazon-Käufe, Tumblr-Posts und Skype-Unterhaltungen (und aller anderen Informationen, die ihr ungeschützt in eure Tastatur eingebt) ergibt euren digitalen Fußabdruck, der längst nicht mehr nur Comedians wie Kevin Hart oder Hollywood-Regisseuren wie James Gunn die Karriere ruiniert. Unterhaltungen in sozialen Netzwerken, in E-Mails geäußerte politische Präferenzen oder intime Fotos und Videos könnten in die falschen Hände gelangen und euch Jahre später plötzlich heimsuchen.

Je mehr ihr preisgebt, desto stärker werdet ihr manipuliert

Doch auch in der Gegenwart drohen euch viele Nachteile, wenn Webseiten und Tracking-Dienstleister wissen, wer ihr seid: Hotel- und Flugbuchungsseiten platzieren teurere Angebote prominenter, wenn euer Fußabdruck Alter, Geschlecht, Ethnizität, Beziehungsstatus, sexuelle Präferenz und vor allem Einkommensniveau voraussagt.

Daten: Das „Öl des 21. Jahrhunderts“

Zudem bestimmt eure Datenspur auch, wann ihr welche Art von Werbung zu sehen bekommt. Wie Bruce Schneier, Kryptographie-Experte an der Havard Law School, in seinem Buch „Data and Goliath“ beschreibt, fühlen sich Frauen beispielsweise an Montagen besonders unattraktiv und bekommen deshalb besonders viel Kosmetik-Banner zu sehen; Restaurants googlen ihre Gäste im Voraus und präsentieren ihren entsprechend hochpreisige Weinoptionen; und Arbeitgeber überprüfen mittels KI-Technologie die E-Mails und Slack-Channels ihrer Angestellten auf Zeichen von sinkender Arbeitsmoral.

Das Missbrauchspotenzial des unter anderem aus Kundenkarten, Schufa-Daten und Browse-Verhalten generierten Scores, den die großen Datenanalyse-Unternehmen von euch im Verborgenen erstellen, ist unheimlich: Der Cambridge Analytica-Skandal hat im vergangenen Jahr auf erschreckende Weise demonstriert, wie ausländische Mächte versucht haben, mit auf persönlichen Daten basierenden Social Media-Posts Wahlen zu beeinflussen.

Verkleinert euren digitalen Fußabdruck

Wenn ihr auch in Zukunft als kreditwürdig, krankenversicherungsfähig und jobtauglich wahrgenommen werden wollt, könnte es kontraproduktiv sein, weiter so viel von euch preiszugeben. Vielleicht steht sogar mehr auf dem Spiel, denn gesellschaftliche Normen ändern sich ständig. Innerhalb weniger Jahrzehnte könnte das, was heute gemeinhin als politisch korrekt oder kulturell akzeptiert gilt, längst überholt sein – und früher getätigte Aussagen zum Problem werden.

Ein Virtual Private Network (VPN) hilft euch, anonym im Netz zu surfen.

Der einzige Weg, um nicht länger überwacht und manipuliert zu werden, ist anonym durchs Web zu surfen. Am einfachsten geht das mit einem VPN-Client. Dieser ersetzt zwar nicht den gesunden Menschenverstand, der bei Hacking- und Phishing-Angriffen ebenfalls eine Rolle spielt, aber es ist die bequemste Lösung gegen allgegenwärtige Massenüberwachung (wie genau VPNs funktionieren, erfährst du hier).

VPNs sind legal (nur Staaten wie Nordkorea, Saudi-Arabien oder Weißrussland, die es mit den Menschenrechten nicht so genau nehmen, verbieten sie), einfach zu bedienen (für gewöhnlich reicht eine einmalige Installation aus) und vor allem effektiv darin, eure Identität vor den neugierigen Blicken anderer zu schützen.

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Zwar betonen Regierungen und Unternehmen immer wieder das Recht auf Privatsphäre, doch mit einem VPN müsst ihr euch nicht mehr auf deren Versprechungen verlassen – und im Netz nur die Fußstapfen hinterlassen, auf die ihr wirklich stolz seid.

Schützt eure Privatsphäre!

Nie wieder getrackt werden: Holt euch jetzt den Marktführer von  NordVPN und surft anonym im Web.

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Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Redaktion der Ströer Media BRAND VOICE in Zusammenarbeit mit NordVPN erstellt.